Screamers -Tödliche Schreie - basiert auf einer apokalyptischen
Kurzgeschichte. Zentrale Themen sind die Frage nach der Menschlichkeit
im genetischen und im ethischen Sinne.
Wir schreiben das Jahr 2078. Der Planet Sirius 6B ist der Schauplatz
von Wirtschaftskriegen. Zwei Grossmächte ringen um die Vorherrschaft,
die Minen fremder Galaxien ausbeuten zu dürfen: Das Konzern-
Konglomerat des New Economic Block (N.E.B) und der Staatenbund der
Alliance. Keiner kennt die Ursache des Krieges mehr. Inmitten
zerstörter Städte und verbrannter Erde haben sich die verfeindeten
Parteien in ihren Bunkern verschanzt. Zwischen ihnen, im radioaktiv
verseuchten Niemandsland, wachen unterirdisch die Screamers,
kleine, tödliche Roboter, die einst als elektronische
Verteidigungswaffen erfunden wurden und im Laufe der Zeit ihre eigene
Intelligenz entwickelten und sich selbst reproduzieren können. (Fox)
Schon hier sind Parallelen zu anderen Filmen dieser Art zu erkennen,
wie zum Beispiel Terminator 2, Dune oder die Episode
"Prototype" der Serie Star Trek: Voyager.
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"Autonome Mobile Schwerter" |
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("Ist Deckard ein Replikant?") |
Ein kanadischer SciFi-Action-Horror-Thriller, Suspense à la Hitchcock
"Screamers sind kleine, mit rotierenden Klingen bewehrte
Wach-Roboter, die sich wie Hochgeschwindigkeits-Maulwürfe
im Erdreich bewegen und von menschlichen Pulsfrequenzen aktiviert
werden; ihr Nahen kündigt sich mit ohrenbetäubendem Kreischen
an" (Fox). Da diese Monster auch Menschengestalt annehmen können,
kann niemand mehr dem anderen trauen, und es beginnt die "The
Thing-Paranoia" um sich zu greifen. Aus Science Fiction wird ein
Psycho-Thriller.
Wie schon so oft, erzählt auch Screamers von "einem Grüppchen von Menschen, die vor etwas Unbekanntem stehen, und davon, wie dieses Unbekannte ihnen entgegentritt". Hier tritt es in der Form von Menschen auf und wir führen es auf das Replikanten-Prinzip zurück: Etwas Unbekanntes wandelt unerkannt unter uns. Man erinnert sich an SciFi-Streifen wie Alien, an Star Trek, an Terminator oder natürlich Blade Runner. Letzterer kommt nicht von ungefähr, denn auch dazu hatte Philip K. Dick, berühmter Autor des Genres, die Vorlage geliefert. Dies ist mittlerweile Kurzgeschichte Nummer 3, die aus der Feder Dicks stammt und verfilmt wurde:
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polieren, bitte! |
Angaben zum Film
| **½.. | Robert Michl |
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