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have I told you that?" ("Shades" und Lenny) |
Am Wochenende soll die Talentshow über die Bühne gehen, doch die Band hat noch keinen Namen... Deshalb entscheidet man sich letzlich für <<The Oneders>>, was natürlich wie <<The Beatles>> ein Wortspiel ist, aber von den meisten missverstanden wird. Kurz vor dem Gig jedoch die Panne: Chad bricht sich den Arm! Was nun? Kein Problem: Guy Patterson, der tagsüber im Elektroladen des Vaters jobbt, nachts in dessen Keller die Schlagzeugfelle traktiert, lässt sich gern überzeugen. Sein Auftritt bei der Probe lässt Chad schnell vergessen machen und erinnert ein bisschen an den Doors- Movie. Dass dies aber der Beginn einer steilen Weltkarriere ist, hätte niemand gedacht.
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Guy mal nicht sonnenbebrillt. Wann werden aus Faye und Jimmy...Faye und Guy? |
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"You look fabulous in black, have I told you that?" |
Allen voran Mr. White (wohl zuviel Reservoir Dogs geschaut, Mister Hanks?) von Playtone Records, vom Regisseur selbst hervorragend in Szene gesetzt. Man kann es ihm nicht verübeln, die guten Dialoge für sich selber reserviert zu haben (das macht schliesslich Branagh auch immer). Doch der Gitarrist Lenny stiehlt ihm die Show, seine Witze könnten aus ihm glatt einen Standup-Komiker machen, und da bietet er Kevin Pollack (der in einer kurzen Rolle als "Boss Vic Koss" auftritt) echte Konkurrenz. Von nun an ist der Höhenflug der <<Wonders>> (wie in "Wunder"; mich "wundert", was aus den <<Oneders>>geworden ist) nicht mehr zu bremsen. An The Compleat Beatles angelehnt schnellt unsere fiktive Band die Charts hoch. Niemand kann sie aufhalten, ausser vielleicht sie selbst.
Fazit: Eine wunderbare, leichtfüssige und
fingerschnippende Rock&Roll-Komödie, die die alten Zeiten
der ersten echten "Boy Groups" in Erinnerung ruft: Beatle-Mania,
kreischende Mädchen! Ein Feelgood-Movie, der für
jeden einige Zückerchen bereithält und Tom Hanks ein
gutes Regie-Debut beschert. Wenn man gut aufpasst, erhascht man
kurze Auftritte von Leuten wie Chris Isaac ("Uncle Bob, huh?"),
oder sogar Jonathan Demme (man beachte den Regiestuhl beim "Rick
& Anita"-Film am Strand!). Für That Thing You Do
wurden alle Songs extra geschrieben, sogar Hanks hatte bei
einigen seine Finger im Spiel. Kurz vor Schluss schien mir eine
Szene jedoch wie ein Videotransfer vorgekommen zu sein, mit Guy
beim Schlagzeug-Solo im Studio. A propos Guy: Aus dem jungen Tom
Everett "I am Spartacus" Scott, der ein bisschen an Hanks
erinnert, könnte durchaus noch etwas Grosses werden.
| ****. | Robert Michl |
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| Titel: | That Thing You Do! | |
| Genre: | Musikfilm | |
| Bewertung: | ****. | |
| Länge: | 107 Minuten | |
| Regie: | Tom Hanks | |
| Drehbuch: | Tom Hanks | |
| Produktion: | Jonathan Demme, Gary Goetzman, Edward Saxon | |
| Kamera: | Tak Fujimoto | |
| Musik: | Tom Hanks (!), Howard Shore, Adam Schlesinger, uvm. | |
| Besetzung: | Tom Everett Scott (Law and Order) | |
| Tom Hanks (Philadelphia, Forrest Gump) | ||
| Johnaton Schaech (How to Make an American Quilt) | ||
| Liv Tyler (Aerosmith-Video "Crazy") | ||
| Steve Zahn (Crimson Tide) | ||
| Ethan Embry (White Squall) | ||
| Verleih: | 20th Century Fox |
Weitere Informationen gibt es hier.